Führen der Gen Z – The Simple Way

Führen der Gen Z – The Simple Way

Was macht eine gute Führungskraft für junge Talente aus? Wie gelingt der Spagat zwischen Alt und Jung, Vorgesetztem und Praktikant, Babyboomer und GenZ?

In Ihrem Kolumnen-Beitrag erklärt unsere Kollegin Kristina Bierer was es zu beachten gilt, im Umgang mit Future Talents und wie Führungskräfte auf diese neuen Anforderungen der Gen Y und Gen Z eingehen können, ohne sich all zu sehr verstellen zu müssen. Denn die wahre Kunst ist es nicht, Nachwuchskräfte zu finden und einzustellen, sondern diese auch langfristig im Unternehmen zu halten.


Die Kernaussagen des Artikels zusammengefasst:

1
Zur Führung braucht man Menschen, die geführt werden wollen
Meist haben sie mehrere Jobangebote, können direkte Vergleiche ziehen und schließlich frei wählen. Natürlich ist es wichtig, in diesem ersten Schritt, den Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein. Viel wichtiger ist aber, was nach der Einstellung passiert. Denn die wahre Kunst ist es nicht, Nachwuchskräfte zu finden und einzustellen, sondern diese auch langfristig im Unternehmen zu halten
2
Den einen Führungsstil für alle gibt es nicht.
Den einen perfekten Stil der Führung gibt es nicht. Dennoch identifizieren wir drei elementare Bausteine, die eine gute Führung für Future Talents ausmachen: Am wichtigsten ist Wertschätzung. Der Vorgesetzte soll die Arbeit und Leistung wertschätzen und nicht als selbstverständlich oder unwichtig sehen. An zweiter Stelle liegt Kommunikation. Die Talente wünschen sich, dass immer eine offene Kommunikationskultur herrscht und der regelmäßige Austausch von beiden Seiten gesucht wird. Auf Platz drei landet die Fähigkeit, das gesamte Team begeistern und motivieren zu können.
3
Duzen ist nicht das Problem.
Untergräbt das Duzen meine Autorität oder haben die Arbeitnehmer dann keinen Respekt mehr vor mir? Mehr als 80 Prozent der Future Talents finden es erleichternd, ihren Vorgesetzten mit du ansprechen zu können. Wer gut und gerecht führt, hat die Autorität und den Respekt, und zwar nicht dadurch, dass er oder sie gesiezt wird, sondern dank Kompetenz, Erfahrung und Fachexpertise.

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