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HR-Digitalisierung entsteht selten in einem einzigen Projekt. Meist werden Systeme, Prozesse und Daten über mehrere Jahre hinweg verändert. Eine HR-IT-Roadmap bündelt diese Vorhaben in einem Zeitplan. Sie zeigt, welche Projekte in welcher Reihenfolge vorgesehen sind und welche Abhängigkeiten bestehen.

Nach unserer Beobachtung fehlt eine solche Roadmap in vielen Organisationen. Strategiepapiere und HR-IT-Zielbilder liegen vor, aber konkrete Reihenfolgen und Zeitfenster nicht. Entscheidungen werden dann von Projekt zu Projekt getroffen. Die Folgen davon können Doppelarbeiten, Überlastungen von Ressourcen, sich überschneidende Parallelprojekte und Verzögerungen sein.

Wie lässt sich eine HR-IT-Roadmap richtig einordnen?

Eine HR-IT-Roadmap ist ein mittelfristiger Umsetzungsplan für die geplante HR-Systemlandschaft, welche meistens bereits in einer HR-IT-Zielarchitektur entwickelt worden ist. Sofern es diese Zielarchitektur noch nicht gibt, wird die Roadmap meistens als Synonym verwendet oder zumindest in einem Aufschlag entwickelt.

Ganz konkret dreht sich die Initiative einer HR-IT-Roadmap meisten um drei wesentliche Punkte:

  1. Welche Projekte werden zukünftig umgesetzt?
  2. In welcher Reihenfolge finden diese statt und wo sind die einzelnen Projekte voneinander abhängig?
  3. In welchem Zeitraum sind die Projekte geplant?

Die Roadmap ergänzt damit im Idealfall zwei bereits etablierte Bausteine:

  • Die HR-IT-Strategie, welche das Zielbild und die Leitplanken der Digitalisierung im Personalbereich beschreibt (z.B. Best-of-Breed vs. Suite)
  • Die HR-IT-Architektur, die beschreibt, welche Systeme eingesetzt werden, wie sie integriert sind und wie Daten fließen (z.B. Workday als führendes System mit 3 Best of Breed Anbietern kombiniert)

Die HR-IT-Roadmap übersetzt diese beiden Bausteine in einen zeitlichen Ablauf. Sie zeigt, wann Analyse, Auswahl, Einführung und Ablösung einzelner Systeme stattfinden sollen, damit man die Zielarchitektur erreicht.

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Unsere Roadmap unterstützt bei der inhaltlichen Einordnung und Vorbereitung.

Über welchen Zeitraum geht eine HR-IT-Roadmap?

HR-IT-Roadmaps decken in der Regel einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren ab. Die Länge hängt von Größe, Internationalität und Komplexität des Unternehmens ab.

In der Praxis gliedern Unternehmen ihre Roadmap häufig in:

  • Zeitabschnitte: zum Beispiel Quartale oder Halbjahre
  • Themenstränge: etwa Systeme, Prozesse, Daten oder Change Management
  • Programmphasen oder Wellen: etwa „Fundament“, „Integration“, „Ausbau“

Diese Programmphasen oder Wellen können folgende sein:

  1. Fundament legen: HR-Core, Stammdaten, digitale Personalakte, erste Self Services.
  2. Integration sichern: Zeitwirtschaft, Payroll-Anbindung, Workflows, Reporting-Grundlagen.
  3. Ausbau der Funktionsbreite: Recruiting, Onboarding, Learning, Performance- und Talent-Management.
  4. Optimierung und Analytics: Kennzahlensysteme, HR-Analytics, erste KI-gestützte Anwendungen.

Die Übergänge sind fließend. Entscheidend ist, dass technische und organisatorische Grundlagen vor komplexeren Vorhaben liegen. Payroll-nahe Themen werden aus Stabilitätsgründen häufig erst nach einem konsolidierten HR-Core umgesetzt.

Welche Fragen beantwortet eine HR-IT-Roadmap?

Eine belastbare HR-IT-Roadmap liefert Orientierung in mehreren Dimensionen.

Typisch sind folgende Leitfragen:

  • Reihenfolge: Welche Projekte werden zuerst umgesetzt, was später? B. zuerst Einführung eines Core Systems und dann der weitere Ausbau der Self Services
  • Abhängigkeiten: Welche Projekte setzen andere voraus? B. die Einführung einer Nachfolgeplanung ohne Job Architektur ist schwer.
  • Ressourcen: Wann sind HR, IT, Fachbereiche und Betriebsrat besonders gefordert? B konkrete FTE Planung je Team und Aufgabe (Prozessdefinitionen, inhaltliche Konzepte, Software Auswahl, Software Einführungen, Testing, Migrationen)
  • Risiken: Wo liegen kritische Bereiche, etwa in der Entgeltabrechnung oder in internationalen Rollouts? B. Parallelabrechnung in der Payroll, Kollision mit einem ERP Projekt, Anzahl der Schnittstellen über alle Länder hinweg
  • Kostenverlauf: Wie verteilen sich Investitionen und interner Aufwand über die Jahre? B. Business Case mit allen internen wie externen Kosten je Projekt inkl. Zusätzlichen Ressourcen während der Projektphase oder geschätzte Kosten für Rechtsberatung, Schnittstellen u.v.m.

Ohne Roadmap entstehen häufig parallele Einzelprojekte. HR und IT laufen dann gleichzeitig in Auswahl, Implementierung und Betrieb verschiedener Systeme. Das erhöht die Belastung und erschwert Priorisierungen.

HR-Strategie und HR-Prozesse ganzheitlich ausrichten

CLEVIS: HR Digitalisierung und Beratung - Laura Petruch

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung von HR-Strategien, Betriebsmodellen und im Prozessdesign bis zu HR-Analytics – von Governance bis hin zum Target Operating.

In diesen 5 Schritten zur Erstellung deiner HR-IT-Roadmap

Der Weg zur HR-IT-Roadmap folgt in vielen Unternehmen einem wiederkehrenden Muster. Er lässt sich in fünf Schritten beschreiben.

Ausgangslage erfassen

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme:

  • Welche HR-Systeme sind im Einsatz?
  • Welche HR-Prozesse sind digital, welche manuell?
  • Wo entstehen Medienbrüche, Doppelpflege und Verzögerungen?
  • Welche vertraglichen Bindungen bestehen gegenüber Anbietern?
  • Gibt es bereits ein HR-IT-Zielbild?

Ergänzend wird geklärt, welche Ziele die HR-Funktion verfolgt. Dazu zählen etwa Wachstum, Internationalisierung, Arbeitgeberattraktivität oder Kostensenkung.

Zielbild und Leitplanken definieren

Auf dieser Grundlage entsteht ein Zielbild der HR-IT (wenn noch nicht bereits vorhanden).

Zusätzlich dazu sollte man Leitplanken definieren wie etwa:

  • Strategische HR-Ziele ableiten: Was will das Unternehmen in den nächsten 3–5 Jahren erreichen? (Wachstum, Internationalisierung, Digitalisierung?)
  • Funktionale Anforderungen priorisieren: Welche HR-Prozesse sollen abgedeckt werden? (HR Core, Recruiting, Talent Management, Payroll, Analytics …)
  • Rahmenbedingungen klären: Budget, IT-Strategie (Cloud vs. On-Premise), Betriebsratsanforderungen, Datenschutz, Parallelprojekte
  • Zentral standardisierte Prozesse oder dezentrale Varianten?

Diese Fragen werden oft auch im Rahmen einer HR-IT-Strategie behandelt. Die Ergebnisse dienen als Rahmen für die spätere Roadmap.

Architektur und Datenflüsse skizzieren

Im dritten Schritt werden Systemrollen und Datenflüsse konkretisiert:

  • Welches System ist System of Record für Stammdaten?
  • Wo entstehen Zeit- und Vergütungsdaten, wo werden sie weiterverarbeitet?
  • Welche Integrationen sind zwingend, welche optional?
  • Welche Systeme können mittelfristig abgelöst werden?

Das Ergebnis ist ein Zielbild der HR-IT-Architektur. Es zeigt, wie die gewünschte Systemlandschaft in der Theorie aussieht. Erst danach wird die zeitliche Planung vorgenommen.

Vorhaben clustern und priorisieren

Auf Basis von Strategie und Architektur werden konkrete Vorhaben gesammelt. Typische Bausteine sind:

  • Einführung oder Ablösung eines HR-Core-Systems
  • Implementierung einer neuen Recruiting- oder Onboarding-Lösung
  • Einführung eines Learning-Management-Systems
  • Konsolidierung mehrerer Zeitwirtschaftslösungen
  • Aufbau eines Reporting- oder Analytics-Layers

Diese Vorhaben werden nach Wirkung, Risiko und Abhängigkeiten geordnet.

Ein wiederkehrendes Muster: Prozesse mit hoher Sichtbarkeit und klarem Nutzen, etwa Self Services oder Recruiting, werden gern früh platziert. Stark vernetzte Themen wie Payroll folgen nach einer stabilen Stammdatenbasis.

Typische Phasen sind hierbei:

Phase Zeitraum Fokus
Quick Wins 0–6 Monate Datenbereinigung, einfache Prozessautomatisierungen
Foundation 6–18 Monate HR Core System einführen, Stammdaten konsolidieren
Ausbau 12–30 Monate Recruiting, Talent Management, Self-Services
Optimierung laufend Analytics, KI-gestützte Prozesse, Continuous Improvement

Roadmap verproben und verankern

Die entworfene Roadmap wird mit HR, IT, Management und weiteren Gremien abgestimmt.

Dabei werden folgende Aspekte geprüft:

  • Realistische Dauer einzelner Projekte
  • Verfügbarkeit interner und externer Ressourcen
  • Überschneidungen mit anderen Unternehmensprogrammen
  • Gremienwege, beispielsweise mit Betriebsrat oder Datenschutz

Erst nach dieser Verprobung wird die Roadmap als verbindliche Grundlage genutzt. Üblich ist eine jährliche Überprüfung und Anpassung.

Beispiel - HR-IT-Roadmap

HR-IT-Roadmap und der Employee Lifecycle

Viele Unternehmen richten ihre HR-IT-Roadmap am Employee Lifecycle aus.

Recruiting Onboarding Entwicklung Administration Austritt

Die Roadmap zeigt dann, in welcher Welle welche Phase im Schwerpunkt adressiert wird.

Ein mögliches Muster sieht so aus:

  • Welle 1 – Fundament und Administration
    HR‑Core, Stammdaten, digitale Personalakte, Self Services für Mitarbeitende und Führungskräfte. \
    Schwerpunkt im Lifecycle: Administration.
  • Welle 2 – Gewinnung und Ankommen
    Einführung oder Ablösung eines Bewerbermanagementsystems, strukturiertes Onboarding, Übergabe von Bewerber‑ in Mitarbeiterdaten. \
    Schwerpunkt im Lifecycle: Gewinnung und Ankommen.
  • Welle 3 – Entwicklung
    Zielvereinbarungs‑ und Feedbackprozesse, Learning‑Management, Talent‑ und Nachfolgeprozesse. \
    Schwerpunkt im Lifecycle: Entwicklung.
  • Welle 4 – Auswertung und Optimierung
    Reporting‑ und Analytics‑Lösungen, Auswertungen über alle Phasen hinweg, erste KI‑gestützte Anwendungsfälle. \
    Wirkt übergreifend auf sämtliche Phasen des Lifecycles.

 

Die Zuordnung ist nicht starr. In einzelnen Unternehmen kann etwa Recruiting früher oder später geplant werden. Entscheidend ist, dass Abhängigkeiten sichtbar bleiben.

Ein Beispiel: Wird ein neues Recruiting‑System eingeführt, bevor Stammdaten und Rollenmodelle im HR‑Core geklärt sind, fehlt häufig die nahtlose Übergabe ins Onboarding. Roadmaps, die zunächst das Fundament in der Administration legen und erst danach Gewinnung und Entwicklung ausbauen, vermeiden solche Brüche.

Eine HR‑IT‑Roadmap, die den Employee Lifecycle ausdrücklich berücksichtigt, zeigt damit nicht nur Projekttermine. Sie macht auch nachvollziehbar, in welcher Projektwelle Mitarbeitende und Führungskräfte welche Verbesserungen im Arbeitsalltag spüren.

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Ist eine HR-IT-Roadmap für jede Unternehmensgröße geeignet?

Die Ausgestaltung von HR-IT-Roadmaps unterscheidet sich je nach Organisationstyp.

  • Kleine und mittlere Unternehmen planen meist mit kürzeren Horizonten und weniger parallelen Projekten. Roadmaps konzentrieren sich hier oft auf ein bis zwei zentrale Systeme, etwa HR-Core und Recruiting.
  • Mittelständische Unternehmen mit mehreren Standorten ergänzen Themen wie Zeitwirtschaft, Learning und Reporting. Integrationen zum Finanzbereich gewinnen an Bedeutung.
  • Internationale Konzerne arbeiten häufig mit mehrjährigen Programmen, mehreren Rollout-Wellen und länderspezifischen Besonderheiten. Hier spielt die Abstimmung mit globalen IT-Strategien eine größere Rolle.

In allen Fällen gilt: Nicht die Anzahl der Projekte entscheidet über den Erfolg, sondern deren Reihenfolge und Machbarkeit.

Welche Risiken ergeben sich ohne eine HR-IT-Roadmap?

Fehlt eine HR‑IT‑Roadmap, verlaufen Digitalisierungsprojekte im Personalbereich häufig nebeneinander her.

  • Ein zentrales Risiko ist die Überlastung von Schlüsselpersonen. HR und IT sind dann parallel in Auswahl, Einführung und Betrieb mehrerer Systeme eingebunden. Operatives Tagesgeschäft, Projektarbeit und Abstimmungen mit Gremien treffen aufeinander. Verzögerungen und Prioritätensprünge sind die Folge.
  • Hinzu kommt die Gefahr widersprüchlicher Architekturentscheidungen. Ohne abgestimmtes Zielbild und Reihenfolge werden Einzellösungen eingeführt, die sich später nur schwer integrieren lassen. Schnittstellen werden mehrfach aufgebaut, Datenhaltung verteilt sich auf mehrere Systeme, Reporting bleibt fragmentiert.
  • Ein weiteres Risiko liegt in ungeplanten Kostenverläufen. Lizenzentscheidungen, Implementierungsaufwände und interne Projektzeiten werden oftmals nur für das jeweils nächste Projekt betrachtet. Fehlt der mehrjährige Blick, verschieben sich Investitionen, und erwartete Einsparungen treten später oder gar nicht ein.

In regulierten Umfeldern kommen außerdem noch Compliance- und Governance-Fragen hinzu. Werden etwa Payroll-nahe Prozesse oder Zeitwirtschaft ohne übergeordnete Planung verändert, steigen die Anforderungen an Tests, Freigaben und Dokumentation. Ohne Roadmap ist schwer nachvollziehbar, welche Änderung wann welche Auswirkungen hatte.

Schließlich drohen verdeckte Folgewirkungen:

  • Parallelbetrieb von Alt- und Neusystemen über längere Zeit
  • lokale „Schattenlösungen“, weil zentrale Projekte sich verzögern
  • unterschiedliche Prozessstände je Standort oder Gesellschaft

Nach unseren Beobachtung führen diese Effekte häufiger zu Mehrkosten und Verzögerungen als einzelne Fehleinschätzungen im Funktionsumfang einer Software.

Wann externe Unterstützung sinnvoll wird

Grundsätzlich kann eine HR‑IT‑Roadmap intern entwickelt werden.

Der Bedarf an externer Unterstützung steigt jedoch erfahrungsgemäß in bestimmten Situationen:

  • wenn mehrere Systeme gleichzeitig zur Ablöse anstehen
  • wenn internationale Standorte, Konzerngesellschaften oder komplexe Tarifwelten beteiligt sind
  • wenn HR‑IT‑Strategie, Architektur und Roadmap erstmals gemeinsam gedacht werden sollen
  • wenn es intern keine eindeutige Rolle für die Steuerung von HR‑IT‑Projekten gibt

In diesen Fällen nutzen Unternehmen externe Beratung, um Zielbild, Architektur und Roadmap strukturiert aufzusetzen, interne Ressourcen zu entlasten und Entscheidungen gegenüber Management und Gremien nachvollziehbar zu dokumentieren.

Fazit

Eine HR-IT-Roadmap macht die digitale Weiterentwicklung der HR-Funktion planbar. Sie verbindet Zielbilder und Architekturen mit einem pragmatischen Zeitplan.

Unternehmen, die ihre Vorhaben in einer Roadmap bündeln, schaffen drei Dinge:

  • Klarheit über Reihenfolge und Abhängigkeiten,
  • realistische Erwartungen an Aufwand und Dauer,
  • eine nachvollziehbare Grundlage für Entscheidungen im Management.

Damit wird HR-Digitalisierung von einer Abfolge einzelner Projekte zu einem steuerbaren Programm.

Häufig gestellte Fragen

Die HR IT Strategie beschreibt Zielbild und Leitplanken der Digitalisierung im Personalbereich. Die HR IT Architektur zeigt, welche Systeme eingesetzt werden, wie sie integriert sind und wie Daten fließen. Die HR IT Roadmap ordnet die Umsetzung zeitlich und legt fest, welche Vorhaben in welcher Reihenfolge geplant sind.

Eine HR IT Roadmap ist immer dann hilfreich, wenn mehrere HR Systeme im Einsatz oder geplant sind und Änderungen sich über mehrere Jahre erstrecken. Das betrifft mittelständische Unternehmen ebenso wie Konzerne. In kleineren Organisationen mit wenigen Systemen reicht teilweise ein kompakter, ein- bis zweijähriger Plan.

Auf Sicht von zwei bis drei Jahren genügt in der Regel eine Einteilung nach Wellen, Zeiträumen und Meilensteinen. Detailpläne mit einzelnen Aufgaben, Projektteams und Budgets werden dann für die jeweils nächste Welle oder das kommende Jahr erstellt. So bleibt die Roadmap steuerbar, ohne sich in Detailständen zu verlieren.

CLEVIS: HR Digitalisierung und Beratung - Franziska Renger
von Franziska RengerFranziska ist bei CLEVIS ein Multitalent: ihre Expertise liegt nicht nur in HR-Softwareauswahl und Prozessoptimierung, sondern ihre Leidenschaft liegt vor Allem im Change Management und dem Enablement während Software-Roll-out. Sie ist studierte Psychologin und seit über 4 Jahren Teil unseres Teams.