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Case Study

Strukturierte HR-Softwareauswahl statt Tool-Bauchgefühl

Wie CLEVIS eine Organisation dabei unterstützt hat, zwischen Workday, HiBob und Personio eine fundierte HR-Systementscheidung zu treffen.

Überblick

Die wichtigsten Fakten

Auf einen Blick – die Eckdaten des Projekts

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OrtDeutschland
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UnternehmenInternationales Technologieunternehmen
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GrößeMittelständisches Unternehmen
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BrancheTechnologie / Plattform
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ProjektumfangHR-Softwareauswahl & Systemstrategie
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ProjektlaufzeitLaufend

Veränderung

Die Transformation

Von einer unsicheren, emotional geprägten Systementscheidung hin zu einer objektiven, strukturierten und strategisch fundierten HR‑Softwareauswahl.

Vorher

Unklarheit über passende HR‑Systeme und Funktionsumfang

Demo‑Eindrücke statt belastbarer Bewertung

Viele offene Fragen zu Aufwand, Kosten & Implementierungsrisiken

Keine einheitliche Entscheidungsgrundlage zwischen HR, IT & Management

Nachher

Strukturierter Vergleich von Workday, HiBob & Personio

Klare Bewertung nach Aufwand, Kosten, Ressourcen & Systemtiefe

Transparente Risiko‑ und Reifegradanalyse aller Module

Strategisch fundierte Systementscheidung mit hoher Akzeptanz

Ausgangslage

Problemstellung

Das Unternehmen stand vor der Entscheidung, seine HR-Systemlandschaft neu auszurichten.

Ziel war es

Ein modernes, frisches HR-Tool einzuführen

Mehrere bestehende Tools abzulösen

Schnittstellen und Systembrüche zu reduzieren

Eine nachhaltige, skalierbare HR-Struktur aufzubauen

Bereits vor Projektstart waren drei Systeme in der engeren Auswahl

Workday

HiBob

Personio

Die Herausforderung lag weniger in der Marktkenntnis – sondern in der strukturierten Bewertung und strategischen Einordnung der Optionen.

Zusammenarbeit

Zielstellung des Projektes

Das Ziel war klar:
Eine fundierte, faktenbasierte Entscheidung treffen, jenseits von Bauchgefühl, Branding oder Demo-Eindrücken.

CLEVIS wurde als unabhängiger Sparring Partner eingebunden, um:

Vor- und Nachteile der Systeme strukturiert zu vergleichen

Implementierungsaufwand realistisch einzuschätzen

Langfristige Betriebs- und Erhaltungskosten zu bewerten

Ressourcenbedarf intern zu analysieren

Reifegrad einzelner Module zu gewichten

Der Fokus lag nicht auf einer Empfehlung „von außen“, sondern auf der Stärkung des internen Entscheidungsprozesses.

Projektscope

Gemeinsam wurden die Systeme anhand klar definierter Kriterien bewertet

Funktionale Abdeckung

Modulreife

Implementierungskomplexität

Integrationsfähigkeit

Laufende Kosten

Interner Ressourcenbedarf

Welche Prozesse benötigen wir und welches System kann diese realistisch, ohne Workaround abbilden?

Besonders wichtig war die Gewichtung einzelner Module – nicht jedes Feature war gleich relevant für die Organisation.

Methodik

CLEVIS Ansatz & Erfolgskriterien

Der Ansatz in diesem Projekt war bewusst strukturiert und faktenbasiert – mit dem Ziel, eine strategisch fundierte HR-Softwareentscheidung zu ermöglichen.

Objektive Systembewertung statt Demo-Eindruck

Gemeinsam wurden die bereits vorausgewählten Systeme – Workday, HiBob und Personio – systematisch analysiert.

Bewertet wurden unter anderem:

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Implementierungsaufwand
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Laufende Erhaltungs- und Lizenzkosten
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Interner Ressourcenbedarf
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Modulreife und funktionale Tiefe
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Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit

Die Gewichtung einzelner Module stellte sicher, dass nicht jedes Feature gleich stark in die Entscheidung einfloss.

Prozessbasierter Realitätscheck

Neben der Toolbewertung wurden bestehende und zukünftige HR-Prozesse strukturiert betrachtet:

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Welche Prozesse existieren heute?
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Welche sollen künftig abgebildet werden?
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Welche Systeme unterstützen diese Prozesse realistisch ohne Workarounds?

So wurde sichergestellt, dass das System zur Organisation passt nicht umgekehrt.

Praxiserfahrung als Entscheidungsgrundlage

Durch Erfahrungswerte aus zahlreichen Implementierungen und Demoterminen konnte CLEVIS ein differenziertes Bild der Systeme zeichnen, jenseits von Marketingversprechen.

Ein zusätzlicher Erfolgsfaktor war der Austausch mit einer ehemaligen Kundin, die mit beiden Top-2-Systemen praktische Erfahrung hatte. Diese Einblicke in Komplexität, Systemtiefe und das tägliche Doing lieferten wertvolle Entscheidungsimpulse.

Erfolgskriterien im Projekt

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Klare Bewertungsmatrix mit transparenter Gewichtung
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Frühzeitige Einbindung aller relevanten Stakeholder
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Realistische Betrachtung von Ressourcen und Kosten
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Trennung von Wunschbild und organisatorischer Realität

Ergebnis

CLEVIS Mehrwert im Projekt

Der Mehrwert der Zusammenarbeit lag insbesondere in der Kombination aus Marktkenntnis, Implementierungserfahrung und strukturiertem Entscheidungsprozess.

CLEVIS konnte

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Funktionsversprechen realistisch einordnen
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Implementierungsrisiken transparent machen
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Ressourcenbedarf greifbar machen
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Systemtiefe und Modulreife differenziert bewerten
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Best Practices aus anderen Projekten einbringen

Dadurch wurde die Entscheidung nicht nur funktional, sondern strategisch abgesichert.

Erkenntnisse

Größte Lessons Learned im Projekt allgemein

Ein modernes Tool ist kein Selbstzweck, es muss zur Prozessrealität passen.

Modulreife und Implementierungsaufwand sind ebenso wichtig wie Funktionsumfang.

Gewichtete Bewertungskriterien verhindern emotionale Entscheidungen.

Marktkenntnis ersetzt kein internes Commitment, sie stärkt es.

Impact

Gemeinsame Erfolge, die es zu feiern gilt

Aus einer Toolauswahl wurde ein strategischer Weichenstellungsprozess.
Die Organisation verfügt nun über:

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Eine klar definierte HR-Zielarchitektur
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Transparenz über Kosten und Ressourcen
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Eine nachvollziehbare, intern getragene Entscheidung
Die Transformation icon
Eine reduzierte, modernisierte HR-Systemlandschaft

Der größte Erfolg war dabei nicht nur die Auswahl eines Tools – sondern die Qualität des Entscheidungsprozesses.

Besondere Punkte der Zusammen­arbeit

Wichtigste Fakten icon
Partnerschaft auf Augenhöhe: Die Zusammenarbeit war geprägt von offenem Austausch, gegenseitigem Vertrauen und einer partnerschaftlichen Herangehensweise – und das, obwohl das gesamte Projekt online stattfand.
Wichtigste Fakten icon
Konstruktive Kommunikation: Eine transparente Kommunikation sorgte für ein gemeinsames Verständnis und schnelle Lösungsfindung.
Wichtigste Fakten icon
Gemeinsame Zielorientierung: Alle Beteiligten verfolgten konsequent die definierten Projektziele.
Wichtigste Fakten icon
Flexibilität und Agilität: Herausforderungen wurden flexibel gelöst, sodass auf Veränderungen und neue Anforderungen kurzfristig reagiert werden konnte.
Wichtigste Fakten icon
Engagement und Verlässlichkeit: Beide Seiten zeigten ein hohes Maß an Engagement und Verlässlichkeit – ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Projekt.

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